(N)Ostalgie im (H)Ostel
Mein Kumpel, der Bananenbaumpfleger, hat mir heute einen interessanten Link zukommen lassen. Es handelt sich um die Webpräsenz des Ostels in Berlin. Das Wortspiel ist schnell erklärt: Es stellt eine Mischung aus Hostel (Jugendherberge) und Ost (also im Bezug auf die Neuen Bundesländer) dar.
Interessant. Also auf dem ersten Blick sieht das Ostel ja eigentlich ganz ansprechend aus. Gut, die Intro-Musik auf der Startseite nervt spätestens beim 2 x anwählen, aber es ist verkraftbar. Die Zimmer sehen, ganz anders, als ich eigentlich vermutet hätte, doch recht stylisch aus. Die Tapeten etc. bleiben natürlich unterirdisch, was sicherlich aber auch ein bisschen den DDR-Charme widerspiegelt.
Also irgendwie würde es mich ja schon reizen, da mal vorbeizuschauen. Bin ja schließlich 6 Jahre DDR-Bürgerin gewesen :)
Hehe, ich frage mich, ob die Angestellten dort absichtlich “osteln” müssen, also einen typisch ostdeutschen Sprach-Slang vortäuschen. Naja, würde das Konzept doch ziemlich gut abrunden oder?
Hier der Link für Neugierige
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Bananenbaumpfleger… we kommt denn auf solche Nicknamen? ;.)
Man weiß es nicht. Es gibts schon seltsame Nicknames, Mr. Wino :)